[vers] Die schatten der vergangenheit, Eingebrannt in deinem herz. Fast unmöglich das man sie vergisst, Zu tief in dir sitzt der schmerz. Es macht dich blind für all das schöne , Wie ein nebel der über allem liegt. Ein schweres gefühl das dich bedrückt, Das mehr als eine tonne wiegt. [Refrain] Bitte reich mir deine hand, Hilf mir all das zu verstehn. Gemeinsam ist es nicht so schwer, Wie diesen weg allein zu gehn. [vers] Auch nach jahren vergeht der nebel nicht, Was geschah das bleibt in dir. So sehr man es vergessen will, Durch die träume ists wieder hier. So real als wär es grad geschehn, Als könnte man es sogar fühlen, Träume werden zum größten feind, Weil sie täglich in dir wühlen. [Refrain] Bitte reich mir deine hand Hilf mir all das zu verstehn. Gemeinsam ist es nicht so schwer, Wie diesen weg allein zu gehn. [vers] Die schatten der vergangenheit, Werden auch in zukunft sein. Zu vergessen was da mal geschah, Das schafft man schwer allein. Man merkt wie wichtig freunde sind, Die immer zu einem stehn. Die immer wieder zu dir sagen, Irgendwann wird der schmerz vergehn. [Refrain] ] Bitte reich mir deine hand, Hilf mir all das zu verstehn. Gemeinsam ist es nicht so schwer, Wie diesen weg allein zu gehen. [break] Ich danke meinen lieben freunden, Allein wärs wirklich schwer, Ihr alle zeigt mir eindrucksvoll, Gemeinsam schafft man mehr.. mutch, tracker, svenni, maus und biene, Lass ich tief in mein herz hinein. drei darf ich natürlich nicht vergessen, Schnegge, samira und mein schwesterlein. Ihr alle seid immer für mich da, Ihr habt mich nie übersehn. Ihr wart immer an meiner seite, Musste den weg nie alleine gehn.... [Refrain] ] Bitte reich mir deine hand, Hilf mir all das zu verstehn. Gemeinsam ist es nicht so schwer, Wie diesen weg allein zu gehen.